GITA und KILO 

03/02/2017

Mit der Umsetzung von GITA und KILO, den ersten Piaggio Fast Forward Produkten, gestaltet die Piaggio-Gruppe weiterhin die Zukunft der Mobilität mit.

Präsentation in Boston

 

Mit der Vorstellung von GITA und KILO, den ersten Projekten, die von Piaggio Fast Forward (PFF) entwickelt wurden – einem neu etablierten Unternehmen unter der Leitung von Piaggio und mit Sitz in den Vereinigten Staaten – zeigt das Unternehmen seinen Wunsch, eine Vorreiterrolle für die Zukunft auf dem Gebiet leichter Mobilität einzunehmen. Piaggio verfolgt das Ziel, die weitere Entwicklung der Fortbewegungsmöglichkeiten der Menschheit zu erforschen, indem das Unternehmen die Zukunft analysiert und seinen Horizont erweitert, wobei es – verglichen mit seinen aktuellen Kerngeschäftszweigen – eine weitaus größere Palette an technologischen Lösungen berücksichtigt.

 

Bei GITA (was auf Italienisch „kurze Reise“ bedeutet) handelt es sich um ein intelligentes selbstfahrendes Fahrzeug, das für die Unterstützung des Menschen konzipiert wurde. Es kann eine Last von bis zu 18 kg tragen und ist in der Lage, zu beobachten und zu kommunizieren. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 35 km/h kann es dem Menschen folgen, der es bedient, und sich auch selbstständig in einem davor auf einer Karte festgelegten Umgebungsbereich bewegen.

 

KILO ist der große Bruder von GITA und kann in seinem großzügigen 120-Liter Laderaum bis zu 100 kg transportieren. Auf seinen drei Rädern ist er extrem stabil.

 

Michele Colaninno, der Geschäftsführer von PFF, erläutert die Ziele der Projekte wie folgt: „ Das Projekt GITA wurde mit der Absicht ins Leben gerufen, die Menschen und ihre Gewohnheiten wirklich zu verstehen und ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Wir haben erkannt, dass wir Produkte schaffen müssen, welche den Bedarf der Menschheit in der Zukunft befriedigen, und wir tun dies mit Menschen. Die Erfolgsgeschichte besteht aus zwei Komponenten: den Mitarbeiter/innen und den Teams von PFF, die ein lebendiger Beweis dafür sind. Sie sind jung, voll Begeisterung, ohne Furcht vor Herausforderungen, ein Schmelztiegel von Kulturen und Professionalität, welche gemeinsam ein perfektes Zusammenspiel von Robotik, Ingenieurkunst und Design geschaffen haben.“

Roberto Colaninno, Chairman und CEO der Piaggio-Gruppe, fügt hinzu: „Durch die Gründung von PFF widmet sich die Piaggio-Gruppe erneut der Zukunft, den jungen Menschen, den künftigen Generationen, und will nicht nur bereit sein, sich den Herausforderungen dieses zunehmend komplexen Mobilitätsszenarios zu stellen, sondern möchte auch eine Führungsrolle bei diesem Wandlungsprozess spielen. Innovation, Forschung und Neugier sind die Grundpfeiler und Hauptantriebskräfte dieses Projekts.“

 

Das Revolutionäre an den Projekten GITA und KILO ist die damit verknüpfte Möglichkeit, die Menschen bei ihren unterschiedlichen Aktivitäten, welche ihre Bewegungen im Alltag kennzeichnen, zu unterstützen, wobei die begrenzte Reichweite und Tragekapazität der Menschen vergrößert wird. Tatsächlich sind sie als wahre Plattformen für Mobilität ausgelegt und können derart maßgeschneidert und integriert werden, dass sie unterschiedliche Bedürfnisse in einer Vielzahl von Szenarien erfüllen.